Single some

Was bedeutet für mich Mentaltraining?


Manchmal macht‘s „Platsch“ und ehe wir es realisieren,

landen wir ungeplant mitten in der Pfütze.

 

Auch mir ist das schon mehrmals passiert. Im Laufe meines Lebens bin ich unterschiedlich mit diesen Situationen umgegangen. Meine persönlichen Herausforderungen, die mich haben wachsen lassen, tolle Menschen, die mich begleiten und Methoden, die mir gezeigt wurden und die ich lernte anzuwenden, ermöglichten es mir immer besser auf meine „Platscher“ zu reagieren.

Jetzt gelingt es mir schon fast immer mit einem „Juhu“ und einem „Danke“ zu antworten. Zum „immer“ darf auch ich noch trainieren und dazu lernen. Doch ohne mich entwickeln zu können wäre mir eh fad. ?

 

Ich beschreibe euch jetzt hier drei Reaktionsmöglichkeiten auf eine solche Platscher-Situation:

 

Es gibt Menschen, die überrascht sind, sich kurz orientieren, und einen Weg aus der Pfütze suchen. Sie betrachten die Situation quasi neutral.

Dann gibt es jene, die denken sich oder schreien sogar: „Scheiße! Typisch, dass das ausgerechnet mir passiert! Wem den sonst – ich bin halt vom Pech verfolgt.“

Und es gibt solche, die anfangen zu lachen. Die das unfreiwillige Bad in etwas Vergnügliches umwandeln und es sogar schaffen hier mit einem Lächeln die Balance zu halten.

 

Was ist denn nun der Unterschied zwischen diesen Menschen?

 

Richtig, es ist die Einstellung zum Leben, die Haltung zu dem was geschieht und es ist das positive Mindset, also die Art zu denken, die sie sich geschaffen haben.

 

So etwas gelingt durch Mentaltraining.

Mental trainieren bedeutet den Geist, die Denkweise zu trainieren. In anderen Bereichen unseres Lebens ist uns diese Erkenntnis schon vertraut. Alle, die eine Sportart regelmäßig ausüben, ein Musikinstrument spielen oder die Ernährung dauerhaft umstellten kennen das und haben die positive Auswirkung eines Trainings schon erlebt.

 

Dies kann man auf die eigene geistige Haltung umlegen und mit verschiedenen Methoden, die eigene Haltung, die positive Sicht auf die Dinge und auf das Leben trainieren.

 

Ich wurde mal gefragt, ob alle mentale Stärke haben. Ja das haben wir! Genauso sind wir auf diese Welt gekommen. Alle Kinder sind von Geburt an mental stark.

 

Dass wir diese Stärke im Laufe unserer Entwicklung verlieren, ist in unseren Kulturkreisen sehr verbreitet. Dies geschieht durch das, was wir von unseren Eltern oder anderen in unserem Umfeld mitbekommen, durch das, was sie erlebten und uns weitergeben und durch das was wir selbst erleben und erlebten. Dies war vor allem wichtig in unserer menschlichen Vergangenheit, denn durch das Abspeichern von Gefahren überlebte man länger und schützte seine Vertrauten. In der jetzigen Zeit blockieren uns diese ständig möglichen Gefahren – auch die Medien suggerieren uns diese permanent. Sie bremsen unsere Fähigkeit Dinge mit Vertrauen, Leichtigkeit und Freude zu betrachten. Qualitäten, die aus meiner Sicht für ein glückliches Leben unerlässlich sind.

 

Mit Mentaltraining stärken wir genau diese Lebensqualitäten:

unser Selbstvertrauen, unsere Resilienz, unsere Kompetenzen, unsere innere Stärke.

 

Wir stärken UNS

und schenken uns dadurch ein freudvolles, positives und erfülltes Leben.